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Chenillé-Changé
ist für mich die schönste Basis in Frankreich,
wunderschön gelegen und freundlichstes Service.
Dieses Fahrgebiet
ist ideal für Anfänger. Der Fluss ist breit, ebenso die
Eclusen - und nur 1,20 m Hubhöhe, also kein Taue-Werfen vom
Boot aus. Fixtaue befinden sich immer an der Eclusenwand, Wasserschlauch
an jeder Ecluse vorhanden.
Es gibt bei den Eclusen 3 Farbsymbole (gelb = Wärter macht
es, blau = mach es selber, rot = nix geht mehr). Achtung: Am Mittwoch
schlafen alle, daher blaue Tafel oder keine, wenn Wärter vergessen
hat.
27.9.08:
ab Basis 17.00 Uhr, an Daon 18.20 Uhr
28.9.08:
ab Daon 9.30 Uhr; Bäcker im Ort, an Houssay 16.00 Uhr (kein
Bäcker)
29.9.09:
ab Houssay 8.45 Uhr, an Laval 12.30 Uhr. Weiter geht es eh nicht,
weil Brücke zu niedrig. Wir hatten Hunger, Lokale erst ab 19.00
Uhr Essen; Laval lohnt sich auch nicht wirklich. Daher ca. 15.00
Uhr ab Laval zurück zur Ecluse Nr. 28 La Benatre. Der Eclusenwirt
Dominique und seine Isabella sind einfach ein echtes Theater. Bleiben
Sie dort stehen und gehen Abendessen, EUR 17,-- Menü (Ente,
Steak, etc.), WC und Dusche vorhanden, sowie Wasser für das
Boot.
30.9.08:
ab Ecluse 28 um 9.00 Uhr; Wirt erledigt mit dem Auto den Einkauf
in der Bäcker für unser Frühstück. An Basis
in Chenillé-Changé um 15.30 Uhr.
1.10.08:
ab Basis 9.00 Uhr, an Ecluse 40 um 9.15 Uhr zum Wassertanken, ab
9.45 Uhr; die Abzweigung L´Oudon haben wir um 10.10. Uhr erreicht.
An Lion d´Angers um 10.50 Uhr Einkauf im nahen Supermarkt,
ab Lion-d´Angers um 12.15 Uhr. An Segré 14.45 Uhr,
Eclusen selbst machen, Besichtigung der Stadt.
2.10.08:
ab Segré 9.00 Uhr, Abzweigung La Mayenne Richtung Angers
um 11.15 Uhr. An Angers 15.20 Uhr, Besichtigung der Stadt sowie
Einkauf.
3.10.08:
ab Angers 10.00 Uhr, Ecluse 45 an 11.05 Uhr, Ecluse 44 an 12.10
Uhr, Ecluse 43 an 12.40 Uhr und so weiter. An Basis in Chenillé-Changé
um 16.07 Uhr, Bootrückgabe.
In dieser Woche
33 Motorstunden (ist nicht gleich Fahrstunden) sowie 14 Warmwasser-
und Heizungsstunden, eine Motorstunde = EUR 7,20.
Zum Abschluss noch
viele Schlösser entlang des Ufers, tausende Kühe, hunderte
Fischer. Alles schön ruhig und entspannend.
Ich wünsche
allen Hausbootfahrern auf dieser Strecke gutes Gelingen.
Gottfried
Pokorny

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